Podcast-Empfehlungen

Uns von der Podcast Posse geht’s in diesen Tagen nicht viel anders als euch da draußen: Wir ziehen uns im Familienkreis zurück, gehen nur für die notwendigsten Besorgungen raus und halten dabei bewusst Abstand zu anderen Menschen. Neben Home-Office, Hausarbeit sowie vielen Telefonaten mit Freunden und Verwandten bleibt dennoch Zeit für „Podcast & Chill“, wie wir es gerne nennen.

Damit meinen wir jetzt gar nicht die Produktion neuer Folgen für „Wiener Blut“ – deren Aufnahme momentan übrigens auch auf eine stabile Internet-Verbindung angewiesen ist -, nein: Wir sind allesamt auch große Fans von anderen Podcasts. Damit euch nicht fad wird, wenn ihr bei uns mit allen Episoden durch seid, empfehlen wir heute ein bisschen von dem weiter, was wir selbst gerne hören.

Ein Podcast für jeden Geschmack

Wenn ihr seit Beginn an mit dabei seid und auch unseren Trailer gehört habt, wird euch nicht überraschen, dass „My Favorite Murder“ einen besonderen Wert für uns alle drei hat. Diesen True Crime-Klassiker aus Kalifornien mit den Hosts Karen Kilgariff und Georgia Hardstark verfolgen wir z.T. schon seit mehreren Jahren. Und man darf sagen: Ohne die beiden würde es „Wiener Blut“ nicht geben. Oder zumindest würden wir uns ganz anders anhören. Nicht, dass wir jemals bemüht waren, Karen und Georgia nachzuahmen; aber ihre Verbindung der ernsten True Crime-Thematik mit einem gehörigen Schuss Humor war einfach sehr inspirierend. Wer’s nicht kennt: Hört einfach mal rein!

Rita empfiehlt außerdem die beiden Podcasts „Ear Biscuits“ und „blauschwarzberlin: Letzte Lektüren“. Bei „Ear Biscuits“ unterhält sich das Comedy-Duo Rhett & Link über das Leben und eh alles. Themen sind etwa die Blutsbrüderschaft der beiden, oder ob man sich vor der Hölle fürchten muss. „blauschwarzberlin: Letzte Lektüren“ sind Maria-Christina Piwowarski und Ludwig Lohmann. Der Podcast-Titel ist dabei Programm: Die beiden besprechen die Bücher, die sie grad gelesen haben.

„Erklär mir die Welt“ & „Drama Carbonara“

Claudia nominiert den amerikanischen Podcast „Serial“, also quasi einen Klassiker des True Crime-Genres. In bislang drei Staffeln hat Sarah Koenig jeweils ein wahres Verbrechen aufgerollt und auf überaus spannende Weise inszeniert. Aber auch „Erklär mir die Welt“, der erfolgreiche Interview-Podcast des österreichischen Journalisten Andreas Sator, ist in der Favoriten-Liste ganz weit oben: Darin werden Expertinnen und Experten zu ihrem jeweiligen Spezialgebiet befragt, etwa zur Klimakrise (Fridays for Future), Sex-Positivity oder Feminismus.

Bernhard schätzt die Arbeit des Geschwister-Paars Alex und Christine Schiefer, die ihn mit „Beach too sandy, water too wet“ regelmäßig unterhalten. Das Konzept umfasst, dass Online-Rezensionen zu unterschiedlichsten Services, Produkten und Orten vorgelesen werden. Und das ist, wie Bernhard meint, extrem lustig und auf vielen verschiedenen Plattformen zu hören. Irgendwie ähnlich, aber dennoch völlig anders ist „Drama Carbonara“. In diesem Podcast aus Wien spielen die absurden „Lebensgeschichten“ aus Heftromanen (vulgo: Schundhefte) wie „Meine Schuld“ und „Meine Wahrheit“ die Hauptrolle. Gemeinsam mit wechselnden Gästen werden diese unter höchstem Erstaunen und zur großen Belustigung der Hörer*innenschaft vorgetragen.

Natürlich hören wir noch viele weitere Podcasts mehr oder weniger regelmäßig. Einige davon stellen wir wohl künftig auch wieder hier auf unserer Website vor. Immer wieder empfehlen wir zudem Podcasts auf unseren Social Media-Kanälen, über die ihr auf unserer Kontakt-Seite mehr erfahrt.

Fürs Erste wünschen wir viel Freude mit den oben angeführten Vorschlägen sowie mit allem, was wir so für euch produzieren: Zuletzt waren das die beiden „Wiener Blut“-Episoden „Höllenmaschine“ und „Es lebe die Anarchie!“.

Habt’s euch lieb – und habt’s uns gern!

Header-Bild: (c) Insung Yoon / Unsplash.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Ja, das ist ok.