„Das Gewehr ist meine Mutter!“

Nachdem wir kürzlich bei Audio NOW ins Verzeichnis aufgenommen wurden, steht „Wiener Blut“ seit einigen Tagen auch auf Podimo zum Hören bereit. Die Plattform ist nicht zu Unrecht umstritten – hier ein Lesetipp dazu -, aber wir sind neugierig und schauen mal, wie’s dort tatsächlich abläuft. Und wie die aktuelle Folge „Das Gewehr ist meine Mutter!“ bei der Podimo-Community ankommt.

Natürlich könnt ihr uns auch via RSS-Feed abonnieren und über eine der vielen „freien“ Smartphone- oder Desktop-Apps da draußen empfangen. Was es da so gibt und was wir empfehlen, darauf werden wir in naher Zukunft auch in einem eigenen Blog-Post eingehen.

Ein seltsamer Bezug zum Gewehr

Es ist ein „widerlicher Ausflug nach Vorarlberg“, wie Rita am Ende von Episode 6 feststellt. Die behandelt einen historisch frühen Amoklauf. Warum zur Hölle jedoch ein Gewehr irgendjemandes Mutter sein soll, wie der Titel verspricht, verraten wir euch liebend gerne: auf SpotifyDeezer, Google PodcastsApple PodcastsTuneIn und zahlreichen weiteren Plattformen.

Nichts geändert hat sich an unserer Erreichbarkeit: Für Ideen zur Verbesserung unseres Podcasts, für Vorschläge von spannenden Kriminalfällen aus der österreichischen Geschichte oder auch zur Vernetzung mit anderen Podcaster*innen erreicht ihr uns über InstagramFacebook, Twitter und per E-Mail. TelegramSignal oder WhatsApp gibt’s auch: Das Posse-Phone wartet unter der Nummer +43 677 / 634 662 63 auf eure Nachrichten.

Lass dich im Podcast hören!

Wer möchte, kann uns über diese Kanäle zudem eine Sprachnachricht schicken und damit irgendwann vielleicht direkt im Podcast vorkommen! Traut euch! 🙂

Und nicht vergessen: Habt’s euch lieb – und habt’s uns gern!

Header-Bild: (c) JP Valery / Unsplash.com

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